20 Jahre Stadtgarde Seite 2

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Jubiläum der 1. Bad Driburger Stadtgarde




Ordenstadt
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Bereits 1992 zierte dann die Stadtgardisten der sogenannte "Stadtgardeorden" der 1. Bad Driburger Stadtgarde von 1990. Der einem Funkenbiwak nachempfundene Orden der "Kölschen Rut Wieß von 1823" diente dem Orden als Vorlage. Er wurde mit dem Wappen der Stadt Bad Driburg und dem gräflichen Wappen von Oeynhausen-Sierstorpff ergänzt. Noch heute ziert er die Männer der 1. Bad Driburger Stadtgarde.

Im Jahr 2008 komplettierte sich dann die Garde durch die Raktivierung des ehemaligen Gardisten Theo Höltring, der heute als "Koch der Truppe" bei den regelmäßigen Auftritten die Suppenkelle zum Takt der Musik schwingt.

Anläßlich des Jubiläums im Jahr 2010 wird das Erscheinungsbild der 1. Bad Driburger Stadtgarde durch die Anschaffung einer Standarte vervollständigt. Die Standarte ist ursprünglich in der Antike ein an einer Stange gehisstes Feldzeichen, meist ein plastisches Bild, das den Sammlungsort eines Truppenteils markiert, und so zur Insignie dieser Truppe wird.

Dieser durch die Gardisten lang gehegte Wunsch, eine Standarte, als Aushängeschild der Stadtgarde mitzuführen, wurde unter Einbringung enormer Eigenleistung in die Tat umgesetzt. Sie wird von nun an bei jedem öffentlichen Auftritt in der fünften Jahreszeit mitgeführt.







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Die aktiven Mitglieder der 1. Bad Driburger Stadtgarde im Jahr 2010

v.l.n.r. hintere Reihe: Kommandat Franz Josef Thiele, Jochen Blum, Helmut Kisker, Reinhold Jacob, Erich Strobel, Heinz Zwack, Ludwig Spieker

vordere Reihe: Jürgen Kappe, Uwe Rohde, Thomas Römer, Franz Münstermann, Jürgen Ehmann

Auf dem Foto fehlen: Günter Schopp, Rudolf Wieneke, Martin Prott, Theo Höltring

Ludwig Spieker Chronist






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